Seit dem russischen Überfall auf die Ukraine ist Krieg in Europa wieder traurige Realität. POLIS Heft 4-2022 gibt Einblicke in die Vorgeschichte des russischen Angriffskriegs, setzt sich mit den ökologischen und sozialen Folgen in den kriegsführenden Staaten und in Deutschland auseinander, beleuchtet die Perspektiven der Europäischen Union angesichts der russischen Aggression, stellt die Frage, wie friedenspädagogische Angebote in der kriegerischen Gegenwart aussehen können und gibt Impulse, den Ukraine-Krieg im Politikunterricht an den Interessen und Bildungsbedarfen der Schüler*innen orientiert aufzugreifen.
- Felix Riefer „Von Anbeginn Richtung Angriffskrieg?“
- Norman Laws „Der Ukraine-Krieg als soziale und ökologische Frage“
- Christiane Lemke „Herausforderungen und Perspektiven der Europäischen Union angesichts des Ukraine-Krieges“
- Hans Karl Peterlini über Selbstverständnis, Herausforderungen und Perspektiven der Friedenspädagogik. Plädoyer für „ein Lernen, das nicht im Reproduzieren des Vorgegebenen und schon Bekannten besteht, sondern sich auf die Suche macht“
- Joshua Berg „Schüler*innenorientierter Unterricht am Beispiel des Ukraine-Krieges“