Herzlich willkommen
Wir sind ein überparteilicher und unabhängiger Zusammenschluss von Menschen, die in der Politischen Bildung in Schule, Hochschule sowie der außerschulischen Jugend- und Erwachsenenbildung arbeiten. Wir begreifen uns als Partnerin, Beraterin und kritische Beobachterin öffentlicher Institutionen, die für Politische Bildung verantwortlich sind. Uns eint das Interesse an einer vitalen Demokratie.
Im Interesse mündiger Bürgerinnen und Bürger fördern wir gesellschaftliches Engagement. Zudem organisieren wir den Fachdiskurs der Politischen Bildung. In Fragen der Bildungspolitik stehen wir in engem Austausch mit Parlamenten und zuständigen Ministerien von Bund und Ländern. Wir setzen uns für die Belange der Politiklehrerinnen und Politiklehrer ein.

Aktuelles:

Broschüre „Mythos Neutralität“

Call for Papers: Herbsttagung 2026 „Soziale Ungleichheiten“

Schule zeigt Haltung – Breites Bündnis startet Petition
Angebote:
Die Aktuelle Ausgabe der Polis:
Zeitschrift POLIS 04/2022: Ukraine

Seit dem russischen Überfall auf die Ukraine ist Krieg in Europa wieder traurige Realität. POLIS Heft 4-2022 gibt Einblicke in die Vorgeschichte des russischen Angriffskriegs, setzt sich mit den ökologischen und sozialen Folgen in den kriegsführenden Staaten und in Deutschland auseinander, beleuchtet die Perspektiven der Europäischen Union angesichts der russischen Aggression, stellt die Frage, wie friedenspädagogische Angebote in der kriegerischen Gegenwart aussehen können und gibt Impulse, den Ukraine-Krieg im Politikunterricht an den Interessen und Bildungsbedarfen der Schüler*innen orientiert aufzugreifen.
- Felix Riefer „Von Anbeginn Richtung Angriffskrieg?“
- Norman Laws „Der Ukraine-Krieg als soziale und ökologische Frage“
- Christiane Lemke „Herausforderungen und Perspektiven der Europäischen Union angesichts des Ukraine-Krieges“
- Hans Karl Peterlini über Selbstverständnis, Herausforderungen und Perspektiven der Friedenspädagogik. Plädoyer für „ein Lernen, das nicht im Reproduzieren des Vorgegebenen und schon Bekannten besteht, sondern sich auf die Suche macht“
- Joshua Berg „Schüler*innenorientierter Unterricht am Beispiel des Ukraine-Krieges“




