Über uns

Die deutsche Erinnerungskultur befindet sich in einem Umbruch: Nicht nur das vielzitierte Ende der Zeitzeugenschaft der nationalsozialistischen Gewaltherrschaft, sondern auch der gesellschaftliche Wandel, der in vielen Bereichen der Gesellschaft zu tiefgreifenden Veränderungen führt, machen einen Wandel der erinnerungskulturellen Praxis notwendig. Die Frage danach, wie wir künftig erinnern wollen, hängt unmittelbar mit dem gesellschaftlichen Wandel zusammen. Dies stellt auch die historisch-politische Bildung vor Herausforderungen und eröffnet ihr neue Felder.

  • Aleida Assmann „Wandel der Erinnerungskultur“
  • Sabine Mannitz, Lea Deborah Scheu, Isabelle Stephanblome „Von Hoyerswerda bis Hanau – Inklusive Erinnerungskultur braucht neue Bildungsformate“
  • Sina Arnold, Jana König „Verflechtungen. Multidirektionale Erinnerung als ein Zugang zur historisch-politischen Bildung in der postmigrantischen Gesellschaft“
  • Markus Gloe „Erinnerung in einer Kultur der Digitalität“
  • Johann Henningsen, Stefanie Oster, Christoph Schultz „Bildungsarbeit zum rassistischen Pogrom in Rostock-Lichtenhagen“